Kristallwanderungen

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Kristallwanderungen

Beschreibung

Kristallwanderungen

Wie die Menschen lernten, die Steine zu verstehen
Kristallwanderungen ist geschrieben von Michael Wachtler

Das Buch erzählt auf 208 Seiten von vergangenen Zeiten, von Pionieren und Grössen wie der berühmte Porfessor Ashcroft, welcher nach Sedrun kam und mit den Strahlern eine Sammler Beziehung aufbaute.

200 ausgesuchte und seltene Fotografien aus der damaligen Zeit.

Die schönste Kristall Geschichten der Welt

„Pader“ Flurin Maissen, Gion Antoni Hitz, Ambrosi Cavegn und die Schweizer Surselva.

Hier eine kleine Kostprobe aus dem Buch:

„Die Berufserfahrung ist die Schule eines jungen Strahlers. Er kann sehr wohl zu einem alten Strahler gehen und nachfragen, was dieser natürlich gerne macht. Über die wichtigen Fundorte Auskunft geben, wie er Klüfte gefunden hat und wie die Anzeichen aussehen.“

Aber die Jungen mussten selbst ihre Augen öffnen, den Blick und die Gedanken schulen. Aus Fehlern konnte man lernen. Mit dem Alter konnte man Lernen. Durch Bücher, Betrachtung, durch Wachsamkeit. Die Gesamtheit machte es aus, der Geist des Ganzen. An „Pader“ Flurin berichtet er: „Das Öffnen der Kluft muss man gut überlegen, bevor man Hand anlegt. Man braucht neben dem Werkzeug eine ruhige Hand und viel Zeit. Man weiss nie, was dahinter kommt.“

Heimlich ging Gion Antoni Hitz zuerst in die Berge, um das ihm Zugetragene durch eigenen Scharfsinn zu überprüfen. Es war ein gerechter Kampf: hier der Mensch, dort die Natur. Es ging darum, wer wen besser verstand. Und damit waren die Schwächen gleich gemeint, wie die Stärken. Gion Antoni Hitz wollte die Felsen besser verstehen als die anderen, sich mit ihnen unterhalten wie niemand vor ihm.

Das Buch ist ein Muss für alle, die selbst die hohe Kunst des Suchens und Findens erlernen und wichtige Erkenntnisse über die Welt der Steine gewinnen wollen.

Christian Weise Verlag

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