Extra Lapis 31 Surselva

CHF 26.00

Die Surselva, ein Mekka für die Kristall- und Mineraliensammler

Beschreibung

Extra Lapis 31 Surselva

Das Extra Lapis Nr. 31 Surselva erschien im Jahre 1993 und erzählt über die Mineralien der Alpinen Klüfte. Unter der Redaktion von Michael Wachtler ist die Zeitschrift entstanden, in Zusammenarbeit mit dem Christian Weise Verlag, welcher seinen Sitz in München hat.

Surselva

Kristalle, Klüfte, Cavacristallas
extraLapis No. 31

Inhalt

  • Wo die Menschen mit den Felsen reden
  • Die lange Tradition des Strahlens
  • Die besten Rauchquarze und Gwindel
  • Tal des Goldes, das Val d’Aur
  • Der Milarit und seine Geschichte
  • Vom schönsten Rutilfund der Alpen
  • Val Giuv, Cavradi, Val Cavrein, Val Cristallina
  • Wo das Rheingold her kommt

Das Extra Lapis 31 Surselva berichtet:

In kaum einer anderen Region der Alpen beschäftigen sich die Menschen derart intensiv mit Kristallen und Mineralien wie in der Surselva. Sie lernten auf die Sprache und die Zeichen der Felsen zu achten, so das auch heute noch, Jahr um Jahr, eine Unzahl spektakulärer Funde ans Tageslicht kommt.

Die Surselva in der Schweiz: Vom Massentourismus verschont, leben dort Menschen, die eine eigene Sprache sprechen: das Rätoromanische. Berühmt aber wurde diese Region für ihre faszinierenden Kristall Schätze.

100 Seiten im Lapis Format 21 cm x 30cm (A4)
Gewicht: ca. 600 Gramm
Ist Erschienen im Jahre 2006
Redaktion: Michael Wachtler

Mit Beiträgen und Bildern von:

Peter Amacher, Walter Gabriel, Erich Offermann, Thomas Schüpbach, Franco und Daniel Tomaschett, Lothar Meckel, Conrad Berther, Alex Derungs, Michael Flepp, Alfons Derungs, Bruno Cavegn, Tumaisch Curschellas, Lucas und Damian Curschellas, Teodosi Venzin, Rudolf Giossi, Martin Schönegger, Stefan Weiss, Ciril Monn, Romeo Membrini, Meinrad Giger, Battesta Tschuor, Giusep Venzin, Oliver Roth, Stefan Käslin, Klostermuseum Disentis

In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Lapis
Christian Weise Verlag ° München

La Surselva

Surselva stammt aus dem Romanischem und heisst soviel wie „über dem Wald“ und Cavacristallas nennen sich die Strahler aus Disentis und in Val Tujetsch heissen sie Cavacrappa. Cava heisst „Grabe“ und cristalla heisst „Kristall“ und crappa bedeutet auf romanisch „Stein“. Die Feinen kleinen Unterschiede, ähnlich wie das Salz in der Suppe.

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